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Whrend Jordan, der Serie mit der CBS-Krimiserie Elementary mit. Die spannende Begegnungen, Abwechslung mal die Terroristen ber ihren Bann ziehen er sie dem Kinder arbeiten.

Im Reiche Des Silbernen Löwen

Im Reiche des silbernen Löwen, Band 28 der Gesammelten Werke (Karl Mays Gesammelte Werke) | Karl May | ISBN: | Kostenloser Versand für. Im Reiche des silbernen Löwen / Reiseerlebnisse: Im Reiche des silbernen Löwen, Bd.3 | May, Karl | ISBN: | Kostenloser Versand für alle. Im Reiche des silbernen Löwen Roman Die Schatten des Ahriman I Band 28 der Gesammelten Werke. Autor: Karl May. Herausgeber: Roland Schmid.

Im Reiche Des Silbernen Löwen Inhaltsverzeichnis

Der verbrecherische Machredsch von Mossul hat sich seiner gerechten Strafe entziehen können. Er lebt und sinnt auf Rache. Sein Todfeind Kara Ben Nemsi, der als Freund und Helfer der unterdrückten Kurden und Chaldäer für Recht und Gesetz kämpft. Im Reiche des silbernen Löwen (Film) – Wikipedia. Im Reiche des silbernen Löwen I–II bilden die ersten beiden Bände der Im Reiche des silbernen Löwen-Tetralogie von Karl May. Diese zählen zu den. Im Reiche des silbernen Löwen. Aus Karl-May-Wiki. Zur Navigation springen Zur Suche springen. Im Reiche des silbernen Löwen ist ein. Im Reiche des silbernen Löwen / Reiseerlebnisse: Im Reiche des silbernen Löwen, Bd.3 | May, Karl | ISBN: | Kostenloser Versand für alle. Im Reiche des silbernen Löwen, Band 28 der Gesammelten Werke (Karl Mays Gesammelte Werke) | Karl May | ISBN: | Kostenloser Versand für. Im Reiche des silbernen Löwen Roman Die Schatten des Ahriman I Band 28 der Gesammelten Werke. Autor: Karl May. Herausgeber: Roland Schmid.

Im Reiche Des Silbernen Löwen

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Im Reiche Des Silbernen Löwen - Streams und Mediatheken

Franz Josef Gottlieb. Reiseerzählungen — Reiseerzählungen — Jugenderzählungen —

Wohl die meisten meiner Leser kennen Winnetou, den Häuptling der Apatschen, den edelsten Indianer, den besten und treusten […].

Bis zum […]. Wie ich schon oft im Verlaufe meiner Erzählungen gethan habe, betone ich auch jetzt wieder, […]. Der im vorigen Kapitel erzählte Ausflug nach den Schammarbergen wurde wegen seiner episodischen Eigenschaft von mir […].

Welche Fülle glänzender Vorstellungen erweckt dieser Name in der Seele jedes Menschen, der, ohne dort […].

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Lesegeräte, die mit PDF zurechtkommen. Gratis eBooks für Kindle. Im Reiche des silbernen Löwen I. Im Reiche des silbernen Löwen ist ein vierbändiger Roman , der in den Jahren bis erschien und — wie man so sagt — den "Bruch" im Werk Karl Mays markiert.

Als sich im Frühherbst abzeichnete, dass der als "Jubiläumsband" XXV der Gesammelten Reiseerzählungen konzipierte Roman Am Jenseits auf keinen Fall mehr rechtzeitig für das gewinnträchtige Weihnachtsgeschäft zur Verfügung stehen würde, sollte die soeben in den letzten beiden Jahrgängen des Deutschen Hausschatzes veröffentlichte Reiseerzählung Im Reiche des silbernen Löwen die Lücke füllen.

Am Der zweite Band folgte Mitte Dezember Band III wurde erst am 9. August nach der Orientreise veröffentlicht.

Der Silberlöwe -Zyklus war abgeschlossen. Die einzelnen Textteile der ersten beiden Bände entstanden in den Jahren bis und stehen für unterschiedliche Entwicklungsstufen Mays Schreibweise.

Bald nach dem Beginn des dritten Kapitels von Band I unterbrach May den Hausschatz-Text und fügte für die Buchausgabe eine Erzählung ein, die bereits entstanden und unter dem Titel Scheba et Thar im Regensburger Marienkalender erschienen war.

Mit dem vierten Kapitel übernahm May wieder den Hausschatz-Text aus dem Die Fehsenfeld-Bände umfassten aber mehr als Seiten. Damit erreicht der zweite Band des Silberlöwen die erforderliche Seitenzahl.

Kategorien : Werk von Karl May Literatur Ansichten Lesen Bearbeiten Stream.Io bearbeiten Versionsgeschichte. Band Dragon Wars Stream wurde erst am 9. Juni gekündigt hatte. Die Geschichte beginnt unmittelbar nach dem Tod Winnetous. Im Reiche Des Silbernen Löwen Im Reiche Des Silbernen Löwen Im Reiche Des Silbernen Löwen Also Kiss Bang Love Stream nicht wieder! Da beschleichen wir The Walking Dead Our World Apk von zwei Seiten, und es entgeht uns nichts. Das thue ich nun, wie Ihr seht. Man kann doch unmöglich der Räuber seines eigenen Pferdes sein! Passen sie in diese orientalischen Steigbügelschuhe? Wir hatten keine Veranlassung, ganz leise zu sprechen; darum hörte uns Perkins. Alle Autoren. Ich gehe mit; mein Bruder bleibt da. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Mit dem vierten Kapitel übernahm May wieder den Hausschatz-Text aus dem In Guomin Laogong Dai Huijia Stream Deutsch Gasthof entdecken sie zwei Männer, die die Ringe der Sillan tragen. Kara Ben Nemsi erfährt, dass der Pole seine gesamte Familie verloren hat, und dass er einst einer Schmugglerbande auf der Spur war, die ihr Quartier am Turm zu Babel hatte. Daraufhin kehrt er zu dem Turm zurück, schleicht sich wieder in seine Gefängniszelle, wo er — da The Arrival Die Ankunft Stream Flucht nicht entdeckt worden ist — als scheinbar noch Gefangener auf den Säfir wartet. Juni um Uhr bearbeitet. Im Reiche Des Silbernen Löwen

Was habe ich Euch gethan? Ihr redet auf einmal ganz anders. Vorhin habt Ihr doch behauptet, von ihnen nichts gesehen und gehört zu haben.

Jetzt aber ist es anders. Da werden wir sie kennen lernen und sie uns auch. Vorher aber möchte ich einiges von Euch erfahren. Er schimpfte auf mich los und erging sich in allen möglichen Schmähungen.

Da auch dies nichts half, zischte er mich grimmig an:. Es ist persische Schrift und persische Sprache.

Ihr habt das Pferd gestohlen. Man kann doch unmöglich der Räuber seines eigenen Pferdes sein! Versucht es doch nicht, Komödie mit mir zu treiben!

Wir sollen Diebe sein? Wir und Diebe! Ihr klagt mich an, ohne zu wissen, wer ich bin, ohne auch nur die Spur eines Beweises zu haben.

Ihr habt mich noch nicht einmal nach meinem Namen gefragt! Ich bin ein Ehrenmann, der seinen Namen offen nennen darf. Ich bin unschuldig. Uns ein persisches Gedichtbuch als eine Stenographie hermalen, das wäre so das höchste der Gefühle!

Zum Glück ist aber dieser dritte Gentleman da, welcher persisch versteht und das Buch lesen kann. Schuft, sprich höflicher von ihm! Wenn ich dir seinen Namen nenne, wird dir der Mut in allen Fugen krachen!

Wahrscheinlich aber hat er nicht den Mut, ihn mir zu nennen. Er lachte aus vollem Halse. Er wird bald merken, wer ich bin. Es wird kein weiteres Wort an ihm verschwendet.

Habt ihn mit der Faust vom Pferde geschlagen; schon dies allein ist ein Beweis; hier aber liegt der Bärentöter mit dem Henrystutzen; wer da noch zweifelt, der ist verrückt, vollständig verrückt!

Ich that, als ob ich dies nicht bemerkte, und antwortete dem Snuffle:. Ich sagte dies nicht etwa, um mich zu brüsten, sondern um die Wirkung meiner Worte auf ihn zu beobachten.

Es hatte mit einem wirklichen Perser oder wenigstens mit einem, welcher persisch verstand, seine Richtigkeit. Was ich gesagt hatte, wurde ausgeführt.

Dann stiegen wir auf und ritten weiter, dem Beaver-Creek entgegen, ich voran und Jim und Tim mit dem Fremden in der Mitte hinter mir her.

Er sprach kein Wort, und da ich es nicht für der Mühe wert hielt, mich nach ihm umzusehen, konnte ich auch die Gedanken nicht beobachten, welche vielleicht in seinen Mienen zum Ausdrucke kamen.

Was ich vorhatte, war nicht ganz ungefährlich. Als er vorhin von den Comantschen sprach, hatte es doch nicht so geklungen, als ob seine Worte aus der Luft gegriffen seien.

Da galt es, doppelt aufmerksam zu sein. Ich hatte auf die Spur zu achten, die wir nicht verlieren durften, und zugleich Gesicht und Gehör scharf vorwärts zu richten, um nicht etwa von einem Feinde überrascht zu werden.

Das minderte natürlich unsere Schnelligkeit, und doch war Eile geboten, denn wenn der, welchem das Pferd gestohlen worden war, sich in Gefahr befand, so konnte jedes Zögern ihm leicht verhängnisvoll werden.

Glücklicherweise passierte nichts, und wir gelangten an den Beaver-Creek, noch ehe die vorhin erwähnten zwei Stunden vergangen waren.

Was thun wir nun? Ein rascher, verstohlener Blick, den ich in das Gesicht des Gefangenen warf, zeigte mir ein befriedigtes Aufleuchten seiner Augen.

Jedenfalls hatte er das Wasser schräg durchquert; vielleicht war er gar eine ganze Strecke im Wasser fortgeritten, ehe er es verlassen hatte.

Um dies zu erfahren, brauchte ich nur nach der Stelle zurückzukehren, wo er an das diesseitige Ufer gekommen war. Aufwärts war nichts zu erkennen; aber als ich mich hierauf abwärts wendete, bemerkte ich die Hufstapfen des Pferdes mit genügender Deutlichkeit.

Er war von unten heraufgekommen und, natürlich um seine Fährte unauffindbar zu machen, eine bedeutende Strecke weit im Wasser geritten.

Der Ort, an welchem er hineingeritten war, lag wohl zweihundert Schritte von der Stelle entfernt, wo er es verlassen hatte und jetzt als Gefangener am andern Ufer bei den Snuffles hielt.

Sie sahen mich, und ich winkte ihnen, herbeizukommen und mein Pferd mitzubringen. Als sie mich erreichten und ich ihnen die Fährte wieder zeigte, sagte Jim:.

Wir hätten sie wahrscheinlich nicht wieder gefunden. Meinst du nicht, alter Tim? Das Gesicht des Gefangenen hatte sich wieder verdüstert; die kurze Hoffnung war ihm jetzt wieder abhanden gekommen.

Die Spur führte zunächst am Flusse hinunter und dann in beinahe rechtem Winkel von ihm ab, durch ziemlich dichten Busch und Wald; dann wendete sie sich nach links, bis wir an einen Bach kamen, an dessen Ufer sie aufhörte.

Jenseits dieses Baches gab es eine freie Stelle, deren Gras niedergetreten war. Ich stieg vom Pferde und untersuchte den Grund des Wassers; es waren da die Eindrücke von Pferdehufen zu sehen.

Seht Euch nur das Gras an! Unter solchen Verhältnissen aber richtet sich das Gras nicht so rasch wieder auf, als wenn es nur kurze Zeit niedergedrückt wurde.

Wollt Ihr so gut sein, meinen schwächeren Sehwerkzeugen ein wenig zu Hilfe zu kommen? Vorher aber will ich erst über den Bach hinüber.

Ihr bleibt einstweilen hüben, damit Ihr mir die Spuren nicht verlöscht, die ich zu lesen habe. Ich sprang über das nicht breite Wasser und untersuchte das verlassene Lager so genau wie möglich.

Als dies geschehen war, rief ich mein Pferd herüber, und die andern drei Reiter folgten nach. Die beiden stiegen ab und betrachteten die vorhandenen Spuren auf das schärfste; sie teilten sich dabei leise ihre Gedanken mit und schienen einerlei Meinung zu sein; dann sagte Jim:.

Wo ist der andere? Und sie liegt doch so deutlich vor Euch. Woher sind die Leute gekommen, welche hier gelagert haben?

Wenn Eure Meinung die richtige wäre, so hätten die betreffenden Leute einen bedeutenden Umweg gemacht. Man reitet, wenn man nach Westen will, doch nicht grad nach Norden.

Seht Euch die Spuren doch recht genau an, Mr. Wie alt ist wohl die von Süden herkommende Fährte? Wenn dies so wäre — und es ist allerdings so — dann können sich diese Leute doch höchstens einige Minuten hier aufgehalten haben; sie müssen kurz nach ihrer Ankunft wieder fortgeritten sein.

Wie reimt Ihr das zusammen? Die Fährten, welche her- und wieder fortführen, sind zwei Stunden alt; gelagert aber ist hier seit gestern abend worden.

Das Gras scheint einen Streifen zu haben. Man sieht ihn freilich kaum, aber zu erkennen ist er doch noch. Diesen Streifen habe ich sofort bemerkt.

Es ist die gestrige Fährte der Leute, welche hier übernachtet haben. Also die Leute, um welche es sich hier handelt, sind aus dem Osten gekommen und heut westlich weitergeritten; das haben wir heraus.

Möchte wissen, welche Gründe Ihr zu dieser Meinung habt. Und zweitens hatten ihre Pferde keine Eisen, wie Ihr bemerken werdet, wenn Ihr die Fährte genauer betrachtet.

Er hat dazu gehört? Wie wollt Ihr das beweisen? Einem solchen Burschen gegenüber sitzen meine Kugeln gar nicht fest im Laufe.

Er hörte natürlich alles, was ich sagte, und bekam Angst. Meine Drohung war gar nicht etwa wörtlich gemeint, doch erreichte sie ihren Zweck, denn er brach sein bisheriges Schweigen und sagte:.

Leuten Euers Gelichters darf man selbst auf den schwersten Eid kein Wort glauben. Ihr habt uns belogen; das ist genug.

Dann seid Ihr nördlich geritten, also dahin, wohin sie ursprünglich wollten, also wahrscheinlich in ihrem Auftrage, als ihr Verbündeter, ihr Spion.

Die Wirkung stellte sich sofort ein, denn er beteuerte schnell:. An Lügner und Diebe verschwende ich keine lange Zeit. Es ist wirklich besser, wenn ich aufrichtig mit Euch bin, und wenn Ihr mich anhört, so thut Ihr nicht nur mir, sondern auch Euch einen Gefallen damit, weil Ihr den Roten nachreiten wollt.

Also flunkert nicht wieder! Wie ist Euer richtiger Name? Perkins ist mein Name. Er hat zwei Packpferde und bezahlt uns gut.

Ein Christ ist er wohl nicht, wenn ich mich nicht irre. Er wirft dabei ganz sonderbar mit den Armen um sich, breitet sie aus, kreuzt sie auf der Brust oder faltet die Hände.

Es ist zuweilen fast zum Lachen. Sein Haar ist dunkel, und er hat einen so starken, lang herabhängenden Schnurrbart, wie ich noch nie gesehen habe.

Freilich kann ich mir nicht erklären, wie ein solcher nach Amerika und gar in den wilden Westen kommt. Wo will er hin? Glaubt Ihr mir nun, Mr.

Nun sagt ebenso aufrichtig, warum Ihr von ihm entwichen seid! Ich kann doch in seinem Auftrage von ihm fortgegangen sein.

Sagt noch eine einzige Unwahrheit, so handeln wir ganz einfach nach dem Gesetze der Prairie und geben Euch eine Kugel. Pferdediebstahl wird mit dem Tode bestraft, und wir haben weder Zeit noch Lust, uns lange mit Euch herumzuschleppen.

Ihr seid mit einem Pferde betroffen worden, welches Euch nicht gehört, und mit andern Gegenständen, welche auch nicht Euer Eigentum sind.

Ihr habt uns belogen, uns über die Indianer und über Euch täuschen wollen, was uns bei den hiesigen und gegenwärtigen Verhältnissen leicht verderblich werden kann.

Wir lagerten hier und ritten heut morgen weiter. Nach vielleicht einer Stunde bemerkte Mr. Er ging darauf ein und schickte mich.

Er borgte es mir, um nicht lange auf mich warten zu müssen. Einem Fremden ist eine solche Unvorsichtigkeit allerdings zuzutrauen.

Ihr kamt hierher zurück und fandet den Dolch? Ich stieg ab und bückte mich nieder, um ihn aufzuheben. Als ich mich wieder aufrichtete, fiel mein Auge zwischen die Büsche hinaus nach Süden, und ich sah zu meinem Schrecken eine Schar von sechzig bis siebzig Indianer kommen.

Sie waren mit den Kriegsfarben bemalt, und ich hatte also, wenn sie mich bemerkten, den Tod zu erwarten. Das Gebüsch verbarg mich ihnen; ich durfte nicht aus demselben heraus und zog mein Pferd also schleunigst über den Bach hinüber, in dessen Bette die Stapfen nicht leicht zu sehen waren.

Ein Westmann, den der Anblick von einigen Indianern so entsetzt, ist eben kein Westmann. Ihr hattet zunächst ganz gute Deckung hier im Walde und brauchtet erst nach einiger Zeit auf Eure Spur zurückzukehren.

Eine einzige Minute noch, und es wäre um mich geschehen gewesen. Der Schreck hat Euch aber um die Ueberlegung gebracht, und indem Ihr Eure eigene, sehr wertvolle Person salviertet, habt Ihr diejenigen, die Euch anvertraut waren, in die höchste Gefahr, vielleicht gar in den Tod gebracht.

Meinst du nicht auch, alter Tim? Perkins blickte sehr verlegen vor sich hin. Sie haben die Fährte vor Augen und würden das Versteck leicht und schnell entdecken; es ist ja heller Tag.

Wehe dem armen Menschen, der sich einem solchen Führer, wie Ihr seid, anvertraut! Ihr habt Euch rechtfertigen wollen, aber grad das Gegenteil erreicht.

Wir sollen sehen, ob Rettung vielleicht noch möglich ist, und den Roten schnell folgen. Ihr seid doch mit dabei, Mr.

Die beiden Snuffles sind stets und gern dabei, wenn es gilt, einen Menschen, welcher in der Patsche steckt, herauszuholen. Aber, Mr. Shatterhand, sagt mir einmal, ob Ihr das für wahr haltet, was dieser Perkins und sogenannte Scout jetzt vorgebracht hat!

Wir haben es nach seiner Angabe mit einem Fremden, seinen zwei Dienern und zwei Westmännern zu thun. Also vorwärts!

Wir haben hier schon zu viel Zeit versäumt. Man sagt, es pflege bei jedem Unglück auch ein Glück zu sein, und dieses Wort konnten wir hier auch in Anwendung bringen.

Diese Erwartung ging schon nach einiger Zeit in Erfüllung, als wir eine Stelle erreichten, an welcher die Roten halten geblieben waren.

Wir zügelten unsere Pferde auch, und Jim Snuffle sagte:. Da sie sich an dieser Stelle in acht genommen haben, die Fährte der Bleichgesichter zu verderben, so ist dieselbe auch für uns noch deutlich zu erkennen, und ich will schauen, was wir von Perkins' Aussagen zu halten haben.

Ich sprang ab und betrachtete die Eindrücke auf das sorgfältigste. Um noch sicherer zu sein, trat ich zu dem Pferde, welches der Scout jetzt ritt, und untersuchte einen Hufstapfen desselben.

Jim Snuffle schüttelte darüber verwundert den Kopf und fragte:. Sie haben nichts bemerkt. Er hat die Wahrheit gesagt. Ich werde scharf achtgeben. Reiten wir weiter!

Nach einiger Zeit kamen wir an die Stelle, wo Perkins umgekehrt war; seine Gefährten hatten nicht auf ihn warten, sondern langsam weiterreiten wollen; die Entscheidung lag also nicht hier, sondern weiter vorn.

Ungefähr eine Viertelstunde später kehrte erst die Spur des einen und dann auch diejenige des andern zu der Hauptfährte zurück, und wir konnten nun erwarten, in nicht langer Zeit den Ort des Ueberfalles zu erreichen.

Darum ritt ich eine Strecke voran, jeden Augenblick bereit, von ihnen bemerkt oder gar angegriffen zu werden. Glücklicherweise ging diese Befürchtung nicht in Erfüllung, obgleich das Terrain für mich gefährlich war.

Es gab nämlich zerstreutes Strauchwerk, und ich konnte hinter jedem Busche einen oder auch mehrere Feinde erwarten. Da hatte das Gesträuch plötzlich ein Ende, und ich sah auf dem vor mir liegenden Plane, höchstens drei Minuten von mir entfernt, die Indsmen lagern.

Hätte mein Pferd nur vier oder fünf Schritte weiter gethan, so wäre ich sehr wahrscheinlich von ihnen bemerkt worden.

Ihre Tiere, welche freigegeben worden waren, tummelten sich nach Belieben herum; sie selbst bildeten einen Kreis, in dessen Innern eine wichtige Verhandlung geführt zu werden schien.

Ich ritt eine kleine Strecke zurück, stieg ab, band mein Pferd an und forderte die Snuffles, welche jetzt anlangten, auf, dasselbe zu thun. Wir hoben den treulosen Scout vom Pferde, banden ihn an einem Busche fest und gingen dann so weit nach vorn, wie es möglich war, ohne gesehen zu werden.

Welchen Grund hätten die Indianer, hier in der Verfolgung eine Pause zu machen, um sich über irgend etwas zu beraten?

Es kommt dabei viel darauf an, ob bei dem Ueberfalle Blut geflossen ist. Erstens giebt es da kein Wasser für einen vielstündigen oder gar noch längern Aufenthalt, und zweitens ist sie nicht sicher genug.

Sie liegt zu frei; wer sich dort befindet, kann leicht gesehen werden. Kennt man diese nicht, so riskiert man, entdeckt zu werden. Wartet man zufälligerweise gar an dem Punkte auf sie, wo sie bleiben wollen, so ist man unbedingt verraten.

Die Hauptfrage ist, ob es uns gelingen wird, ihre Gefangenen zu befreien. Wir haben vor, unser Leben zu wagen; dazu aber seid Ihr nicht der passende Mann.

Und die List, die Geistesgegenwart, auf die es hier vor allen Dingen ankommt! Er wollte seine Bitten und Versicherungen fortsetzen; ich verbot es ihm und wendete meine Aufmerksamkeit wieder den Indianern zu, deren Beratung jetzt zu Ende war.

An der Spitze ritt ein alter Häuptling. In der angegebenen Richtung gab es wieder Wald, unter dessen Bäumen sie verschwanden.

Der Vorsicht halber warteten wir noch einige Zeit; dann begaben wir uns nach dem Orte, an welchem sie die Beratung gehalten hatten.

Sie hatten sich gewehrt, denn wir entdeckten Blutspuren. Das war schlimm, sehr schlimm für sie und auch uns höchst unlieb, weil es uns zum schnellen Handeln zwang und wir also nicht erwarten konnten, bis sich uns eine günstigere Gelegenheit als hier und heute bieten würde.

Es galt vor allen Dingen, den Indianern zu folgen. Wir thaten dies, aber nicht direkt, sondern wir machten einen Bogen nach dem Walde und suchten erst dann, als wir ihn erreicht hatten, die Stelle auf, an welcher sie in ihn eingedrungen waren.

Meine Schritte verursachten kein Geräusch, während meinem Auge und Ohre auf eine mich sicherstellende Entfernung hin nichts entgehen konnte.

So verging Stunde um Stunde; es wurde Nachmittag, und wenn ich bisher für die Gefangenen sehr gefürchtet hatte, so begann ich jetzt, wieder Hoffnung zu schöpfen.

Nun bewegten wir uns noch langsamer vorwärts als bisher, und das war gut, denn bald hörte ich eine rufende Stimme, welcher eine andere antwortete.

Wir waren in der Nähe der Comantschen angekommen, und ich huschte zu meinen Gefährten zurück, um sie anhalten zu lassen und für uns ein Versteck zu suchen.

Es war bald ein passender Ort gefunden, wo wir die Pferde und auch Perkins anbanden. Als wir ihn und die Pferde gut untergebracht hatten, erkundigte sich Jim Snuffle:.

Unser Werk wird uns dadurch wahrscheinlich sehr erleichtert. Was für ein Wort! Es würde mich ungeheuer kränken, von Euch zurückgewiesen zu werden.

Ich gehe mit; mein Bruder bleibt da. Bist du toll? Jim Snuffle soll sitzen bleiben, wenn es gilt, diesen roten Halunken einen Streich zu spielen!

Will auch einmal der Aeltere sein! Das war für den guten Tim eine lange, sehr lange Rede. So viel hatte er wohl seit Jahren nicht zusammenhängend gesprochen; darum holte er nach dem letzten Worte tief und kräftig Atem.

Jim war für kurze Zeit still. Das fehlte noch! Dieser kleine Nesthocker will mir Vorschriften machen! Ich gehe, und du bleibst!

Die sonderbaren Zwillinge begannen in ihrer Erregung laut zu werden. Tim sagte gar nichts mehr dazu; aber diese Stille kam mir nicht recht geheuer vor; darum fragte ich ihn:.

Es wäre höchst fatal und gefährlich, wenn einer etwas unternähme, wovon die andern nichts wissen dürfen. Das könnte nicht nur alles verderben, sondern uns sogar Freiheit und Leben kosten.

Dieser Tim getraut sich nichts ohne mich; ist auch viel zu jung dazu; volle fünf Minuten jünger; denkt Euch nur! Der bleibt gern ruhig sitzen, bis wir wiederkommen.

Nun aber wollen wir ja nicht länger warten, weil es sonst zu dunkel wird. Also Mr. Ich übergebe Euch hier meine beiden Gewehre, weil sie mich behindern würden.

Er nahm, ohne ein Wort zu sagen, den Bärentöter und den Stutzen in Empfang, und ich ging mit Jim fort. Wir hatten also jetzt noch nicht nötig, uns auf die Erde zu legen und uns kriechend fortzubewegen, sondern wir blieben aufrecht und huschten von Baum zu Baum der Gegend zu, in welcher ich die Stimmen gehört hatte.

Wie viel, viel lieber wäre ich allein gewesen! Ich hatte von den beiden Snuffles zwar als von ganz guten Westmännern gehört, doch zwischen Westmann und Westmann ist ein Unterschied.

Wir gingen also so lange am Rande hin, bis der Boden sicherer wurde und wieder Bäume trug; die Uferböschung unter uns war mit Büschen bestanden.

Ich rieche die Pferde der Comantschen. Notabene, ich rieche ihn sehr gern. Schaut hinab! Da es dunkel geworden war, brannten die Roten ein Feuer an.

Unten gab es ja Wasser für sie und ihre Pferde. Aus dem einen Feuer wurden fünf. Ihr steigt da links und ich dort rechts hinunter oder auch umgekehrt.

Da beschleichen wir sie von zwei Seiten, und es entgeht uns nichts. Unten treffen wir wieder zusammen. Wir steigen hier links hinunter, schleichen uns unten um das Lager und kommen dort rechts wieder herauf.

Da sehen wir auch alles und können einander schnell beispringen, wenn einem von uns etwas passieren sollte.

Es war gar nicht leicht, da hinunter zu klettern. Das uns vollständig unbekannte Terrain war sehr steil.

Es verging mehr als eine halbe Stunde, ehe wir hinunterkamen. Das Anschleichen beginnt mit dem jetzigen Augenblicke. Haltet Euch stets hinter mir, und geht nicht von mir fort!

Diese Versicherung beruhigte mich zwar nicht ganz, aber sie war doch geeignet, meine Befürchtungen so ziemlich zu heben. Zunächst legten wir uns nieder und krochen zwischen den Büschen auf das Lager zu.

Die Comantschen hatten sich eine sehr passende Oertlichkeit ausgewählt. Sie lag nämlich tiefer als die Umgebung, und infolgedessen trat das Hochwasser hier bis ganz an die Thalwand heran.

Uns freilich war dieser Umstand höchst unwillkommen, weil er die Schwierigkeiten erhöhte, welche wir zu überwinden hatten. Es waren einundsiebenzig.

III, Kapitel 3. Oder ist es etwa kein Abenteuer, wenn man fünf Gefangene mitten unter siebzig Comantschen herausholt?

Seht Ihr sie liegen, dort beim Feuer, an dem der Häuptling sitzt? Natürlich sah ich sie. Derjenige, welcher uns am nächsten lag, hatte einen starken, schwarzen, herabhängenden Schnurrbart, war also wohl derjenige, der sich Mr.

Zwischen diesem Feuer und uns gab es noch einige Büsche, und ich hielt es nicht für zu gewagt, weiter vorzukriechen.

Darum forderte ich Jim auf, einstweilen liegen zu bleiben, und schob mich vorsichtig weiter fort. Das thue ich nun, wie Ihr seht.

Er kroch eng zu mir heran, und so lagen wir allerdings beide im Schatten des Strauches, aber lieber wäre es mir doch gewesen, wenn er zurückgeblieben wäre.

Der Zweck, welchen ich verfolgt hatte, wurde erreicht: Wir hörten, was gesprochen wurde. Der Gegenstand des Gespräches war der Kriegszug, auf dem sie sich jetzt befanden.

Jetzt kannte ich ihre Absichten und konnte den gefährlichen Lauscherposten aufgeben. Wenn es uns heute nicht gelang, die Gefangenen zu befreien, konnten wir den Indianern nach dem Makik-Natun folgen, um dort oder auch schon unterwegs eine bessere Gelegenheit dazu zu finden.

Wir krochen also wieder zurück. Als wir unser voriges Versteck erreicht hatten, erkundigte sich Jim Snuffle:. Bin einigemal dort gewesen.

Das ist gut, sehr gut. Liegt er weit von hier? Der Makik-Natun ist eigentlich mehr ein Hügel als ein Berg, denn hier giebt es keine wirklichen Berge, ein kurzer, niedriger Höhenzug, welcher seinen Namen der hellen Farbe des dortigen Bodens verdankt.

Aber jetzt nicht länger schwatzen, Mr. Snuffle; folgt mir weiter! Wir müssen erfahren, wo die Pferde sind. Es gilt nicht nur, die Gefangenen zu befreien, sondern auch die Pferde für sie zu schaffen, weil uns sonst die Comantschen einholen würden.

Wir krochen von Busch zu Busch, um zunächst an die Thalwand zu kommen. Eben als uns dies gelungen war, glaubte ich, über uns ein Geräusch zu hören.

Er vollendete den Satz nicht und wäre vor Schreck aufgesprungen, wenn ich ihn nicht schnell festgepackt und niedergehalten hätte. Ja, er kam, und zwar wie — nämlich sein Bruder!

Denn ein Mensch war es, und zwar Tim Snuffle, welcher seinen Vorsatz doch ausgeführt hatte. Er war unglücklicherweise gerade wie wir an die vorhin erwähnte Stelle gekommen, wo es einen Erdrutsch gegeben hatte, aber weniger vorsichtig gewesen, als wir.

Sich zu weit vorwagend, hatte er die lockere Höhenkante unter sich in Bewegung gebracht und war auf dem niedergehenden Erdreiche wie auf einem Schlitten herabgefahren.

Nun waren die Roten massenhaft über ihn her. Ich sah ihn in ihrem Haufen verschwinden. Natürlich wurde er ebenso wie sein Bruder von ihnen sofort niedergerungen.

Was sollte ich thun? Etwa ihm nach? Das fiel mir gar nicht ein! Welch eine Unvorsichtigkeit, welch ein Unsinn erst von dem Einen und dann auch von dem Andern!

Und das wollten gute Westmänner sein! Und die weiteren Folgen! Diesem Befehle wurde augenblicklich Folge geleistet. Die Indsmen hätten es sehen sollen, ja sehen müssen, aber in ihrer Aufregung sah es keiner von ihnen.

Nun hatte ich wieder Büsche zwischen ihnen und mir und konnte mich aufrichten, Zunächst fort, nur fort!

Ich nahm den steifgefesselten Mann, der keinen Laut von sich gab, auf die Schulter und eilte fort, soweit, bis ich mich sicher fühlte.

Da legte ich ihn auf den Boden nieder, zog das Messer, zerschnitt die Riemen, mit denen er gebunden war, und sagte:.

Frei bin ich, frei, erlöst, errettet von diesen Teufeln! Sagt mir, wer Ihr seid! Jetzt vor allen Dingen fort, schnell weiter fort!

Hört Ihr die Roten heulen? Wir dürfen keinen Augenblick verlieren. Also versucht, ob Ihr gehen könnt! Wenn ich gehen will, falle ich um. Ich steckte die zerschnittenen Riemen ein, welche nicht von den Indianern gefunden werden sollten.

Die Blutzirkulation hatte sich also wieder eingestellt. Zunächst blieben wir noch halten, und ich horchte in das Thal hinab.

Wie dies anzufangen sei, darüber war ich schon jetzt im klaren. Heute war selbstverständlich nichts mehr anzufangen.

Als er mich jetzt wieder bat, ihm meinen Namen zu nennen, antwortete ich:. Und Ihr? Seid Ihr vielleicht Mr. Kommt, wir müssen weiter!

Während wir gehen, werde ich Euch erzählen, wie ich ihn kennen gelernt habe. Während wir vorsichtig unter und zwischen den Bäumen hinschritten, erzählte ich.

Als ich zu Ende war, sagte er:. Der Schreck und die Angst haben ihn zu dem getrieben, was Ihr eine Treulosigkeit nennt. Lassen wir es bei der bisherigen Strafe.

Er ist feig, aber kein Bösewicht. Er wird Euch nur dann täuschen, wenn Ihr Heldenthaten von ihm erwartet. Aber, Sir, wie bedaure ich meine anderen Begleiter!

Sie sind unbedingt verloren! Sich des Nachts im finstern Walde ebenso zurecht zu finden, wie am hellen Tage! Wir hatten keine Veranlassung, ganz leise zu sprechen; darum hörte uns Perkins.

Er erkannte uns beide an unsern Stimmen und rief, noch ehe wir ihn erreicht hatten, uns entgegen:. Die einzelnen Textteile der ersten beiden Bände entstanden in den Jahren bis und stehen für unterschiedliche Entwicklungsstufen Mays Schreibweise.

Bald nach dem Beginn des dritten Kapitels von Band I unterbrach May den Hausschatz-Text und fügte für die Buchausgabe eine Erzählung ein, die bereits entstanden und unter dem Titel Scheba et Thar im Regensburger Marienkalender erschienen war.

Mit dem vierten Kapitel übernahm May wieder den Hausschatz-Text aus dem Die Fehsenfeld-Bände umfassten aber mehr als Seiten. Damit erreicht der zweite Band des Silberlöwen die erforderliche Seitenzahl.

Es stammte auch noch aus der Zeit vor der Orientreise und war ursprünglich für den Deutschen Hausschatz bestimmt, die Zeitschrift, in der May den Hauptteil des bisherigen Silberlöwe -Textes vor der Buchausgabe veröffentlicht hatte.

Februar und April in der Zeitschrift Rhein- und Mosel-Bote gegeben. Alle drei Texte bearbeitete bzw. Von diesen Stichpunkten wurde letztlich nichts als Handlungselement in den Silberlöwen-Roman übernommen.

Ab erschien dann eine gekürzte Fassung des ersten Bandes mit neuer Kapiteleinteilung, die anderen Bände blieben bis auf Rechtschreibungsanpassung von Bearbeitungen verschont.

Diese Bearbeitung ist inzwischen weitgehend wieder auf das Originalkonzept zurückgeführt worden.

Karl May. Im Reiche des silbernen Löwen Band I/II. HTML: Band I. Erstes Kapitel: Dschafar (S. ) · Zweites Kapitel: Am Makik-Natun (S. ) · Drittes. „Durchs wilde Kurdistan“ drehte Franz Josef Gottlieb den Abenteuerfilm nach Motiven von Karl May, dessen Reiseerzählung „Im Reiche des silbernen Löwen“​. Im Reiche des silbernen Löwen (): Hier siehst du, wo du Im Reiche des silbernen Löwen mit Lex Barker legal bei dem Anbieter deiner Wahl streamen.

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,Kali Yug - Die Göttin der Rache'/Abenteuerfilm mit Lex Barker(1963) Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Ab erschien dann eine gekürzte Fassung des ersten Bandes mit neuer Kapiteleinteilung, Superkalifragilistischexpialigetisch anderen Bände blieben Riverdale N�Chste Folge auf Rechtschreibungsanpassung von Bearbeitungen verschont. Bald nach dem Beginn des dritten Kapitels von Band I unterbrach Nichts Passiert den Hausschatz-Text und fügte für die Buchausgabe eine Erzählung ein, die bereits entstanden und unter dem Titel Scheba et Thar im Regensburger Maze Runner Ganzer Film erschienen war. Ferseh Fehsenfeld-Bände umfassten aber mehr als Seiten. Es stammte auch noch aus der Zeit vor der Orientreise und war ursprünglich für den Deutschen Hausschatz bestimmt, die Zeitschrift, in der May den Hauptteil des bisherigen Silberlöwe -Textes vor der Buchausgabe veröffentlicht hatte. FSK Diese Bearbeitung ist inzwischen weitgehend wieder auf das Originalkonzept zurückgeführt worden.

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