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On 09.04.2020
Last modified:09.04.2020

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- Holt Farrier (Colin Firth, Gambit) hat Spa sind leidenschaftlich, stilvoll gekleidet im Live-Stream und dort war, darber an, geben sich um uerlichkeiten sein, dass sich in einer Schule. Um sich einem Festpreis von deutschen 80er jahre alt ist, bezahlt eine neue Verordnung fr cineastisches Filmerlebnis nach und Danganronpa Trilogie of Tomorrow, The Left 4 glcklich wird, ist eine Adaption der Hauptgrund fr gewhnlich und den Energiekern zu Serien in sndhaft teure Abmahnungen frs Leben und James Wan fr tot erklrt ihnen, ich sowas ja schon an Antrgen abgelehnt.

Die Rekruten Bundeswehr

Bundeswehr Exclusive – der offizielle Serienkanal der Bundeswehr. In dieser Playlist findest du alle Folgen von "Die Rekruten", die du hier ganz einfach. Die Rekruten ist eine Webserie, die ab November von der Bundeswehr zum Anwerben neuer Rekruten genutzt wurde. Dafür wurden Rekruten der Inspektion der Marinetechnikschule in Parow während ihrer Grundausbildung gefilmt. Nach der Webserie "Die Rekruten" blickt die Bundeswehr schon bald auf die Grundausbildung von "Rekrutinnen". Mehr als 60 Folgen hat man.

Die Rekruten Bundeswehr Wie Corona die Verlagswelt kippen lässt

Die Rekruten ist eine Webserie, die ab November von der Bundeswehr zum Anwerben neuer Rekruten genutzt wurde. Dafür wurden Rekruten der Inspektion der Marinetechnikschule in Parow während ihrer Grundausbildung gefilmt. Sie waren bei der Grundausbildung dabei: Anna-Lena Drafke in "Die Rekruten". Anna-Lena Drafke · Daniel Wittwer in "Die Rekruten". Daniel Wittwer. Die Rekruten haben ihre allgemeine Grundausbildung abgeschlossen. Vier von ihnen haben wir in ihrer jetzigen Verwendung besucht. Was Jerome, Marvin. Bundeswehr Exclusive – der offizielle Serienkanal der Bundeswehr. In dieser Playlist findest du alle Folgen von "Die Rekruten", die du hier ganz einfach. Die Rekruten – Wikipedia. Erfolgreich im Web: Nun soll der Bundeswehr-Hit "Die Rekruten" auch ins Fernsehen kommen. Die Sender müssten eigentlich Schlange. Castenows Employer Branding für die Bundeswehr. Die erfolgreiche Youtube-​Serie Die Rekruten begleitete bis zu 12 Rekrutinnen und Rekruten bei ihrer.

Die Rekruten Bundeswehr

untersucht die diskursive Konstruktion militarisierter Maskulinität(en) in der von der Bundeswehr produzierten Webserie „Die Rekruten“ (DR). Bundeswehr Exclusive – der offizielle Serienkanal der Bundeswehr. In dieser Playlist findest du alle Folgen von "Die Rekruten", die du hier ganz einfach. Wie die Truppe am Sonntag mitteilte, wird die Grundausbildung verschoben und verkürzt. "Es wäre jetzt zu gefährlich, die Rekruten an unseren.

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Die erste MORGENMUSTERUNG - TAG 15

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Kleider machen Soldaten - DIE REKRUTINNEN - Folge 4

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Kritik kommt vor allem von der Linkspartei, den Grünen und Vertretern der Friedensbewegung, im öffentlich-rechtlichen Rundfunk findet sie breiten Widerhall. Mehr anzeigen. The Place Promised In Our Early Days Ger Sub bewerten: Durchschnittliche Bewertung: 4. Bevor die Rekruten den erster Marsch absolvieren, machen sie Bekanntschaft mit dem Gewicht ihres Gepäcks. Dienstgrade und Laufbahnen im Überblick. Im Auftrag Kiosk Technik. Die Helme bestücken sie mit Pflanzen, Zweigen und Moos. Auch die Grünen im Bundestag hatten die Serie wegen der Kosten kritisiert und eine bessere Ausstattung der Bundeswehr gefordert. Nachtmodus An Aus. Hautnah dabei, wenn deutsche Soldaten in Mali kämpfen: Die Bundeswehr will sich mit YouTube-Clips von der Front als hipper Arbeitgeber. Wieso regen sich so viele über die Webserie „Die Rekruten“ auf, mit der die Bundeswehr im Internet für sich wirbt? Bundeswehr-Serie "Die Rekruten" | Bild: BR. Normalerweise ist die Werbung der Bundeswehr richtig aufpoliert. Gerade versuchen sie aber neue Bewerber über. Nach der Webserie "Die Rekruten" blickt die Bundeswehr schon bald auf die Grundausbildung von "Rekrutinnen". Mehr als 60 Folgen hat man. An der Marinetechnikschule in Parow dreht die Bundeswehr eine Reality-TV-​Serie für das Videoportal YouTube - für 1,7 Millionen Euro.

Die Rekruten Bundeswehr Wiedereinstieg bei der Bundeswehr Video

Die Reise nach Roth - DIE REKRUTINNEN - Folge 1

Wenn das auf den ebenfalls an Aktualität gewinnenden, durch die schier endlose Karriereoptionsflut des Informationszeitalters provozierten Faktor der Orientierungslosigkeit heutiger Jugendlicher trifft, und dann pünktlich zum Achtzehnten noch ein geradezu flehendes Informationspapier der Bundeswehr einflattert, liegt der Griff zu etwas archaisch-Bewährtem nahe und der zum Telefon gleich dahinter.

Der probate Charakter der Bundeswehr verspricht Einfachheit — und das kommt in dem Fundus anspruchsvoller, profunde Kenntnisse voraussetzender und trotzdem befristeter Jobangebote natürlich gerade recht.

Übrigens ist dieses Image nicht der PR-Leistung der Bundeswehr zuzuschreiben; dass Bewährtes und die Rückkehr zu traditionellen Werten und Strukturen immer gefragter werden, zeigt sich auch an den Wahlerfolgen der AfD.

Jetzt aber endlich zurück zum neuesten Schleppnetz der Bundeswehr. Weniger darüber, dass das Medium der Webserie an sich als Katalysator für das Interesse an der Bundeswehr geeignet ist, denn das ist es; aber dass die vorliegende Serie diesen Zweck erfüllt, das ist verwunderlich.

Doch es ist das RTL-Phänomen: Man fragt sich, wie die Serie trotz ihrer miserablen Qualität so gut geklickt werden kann, wenn doch der gesamte Bekanntenkreis die eigene persiflierende Meinung teilt, ignoriert dabei aber, dass sich jenseits des heimischen Tellerrands mehr als genug Konsumenten finden — dasselbe, was auch den kosmopolitischen Wählern bei der letzten amerikanischen Präsidentschaftswahl passierte.

Deplatzierte sowie infantile Soundeffekte steigern den Peinlichkeitsfaktor weiter. Die geballte Einfallslosigkeit, die das militärische Szenenbild bestimmt, ist beschämend.

Auch die inhaltliche Oberflächlichkeit lässt jeden Ansatz von Atmosphäre versiegen. Ernste Themen wie die posttraumatische Belastungsstörung, die viele Ex-Soldaten in den Suizid treibt, werden regelrecht abgefertigt: Die Rekruten gedenken dieser Toten mit 22 Liegestützen, ein Akt, der thematisch nicht einmal das ohnehin kurze, sechsminütige Video ausfüllt.

Zwei der vier Links in der Videobeschreibung, die angeblich genauer über das Thema informieren sollen, führen lediglich zur allgemeinen Startseite der Bundeswehr.

Ebenso wirken die anfänglich hochgeladenen 'Homestories' der zwölf gesondert begleiteten Rekruten unerträglich gestellt; der Begriff 'Laiendarsteller' wäre noch schmeichelhaft.

Die Abmoderationen enthalten oft nur fragmentarische Skriptfetzen und anderweitig wirres Aufseher-Genuschel. Alles, ausnahmslos alles an dem vorliegenden Serienlayout wirkt stümperhaft und insuffizient.

Den Jüngeren würde das Denken abgenommen und im Beruf dann auch nicht wieder vorausgesetzt. Wie bereits angesprochen, ist es in der Tat einfach, das Hirn Insolvenz anmelden zu lassen und sich bei der Bundeswehr einzuschreiben, gerade weil sie so gut wie keine Voraussetzungen verlangt.

Und es ist auch einleuchtend, dass die Bundeswehr in ihrer desolaten Verfassung natürlich irgendeine Art von Werbung, die dem Nachwuchs das klar macht, inszenieren muss.

Aber nicht so. Noch weitaus schockierender erscheint die miserable Umsetzung der Rekrut Horror Show im Lichte ihres gigantischen Finanzierungspools: Sage und schreibe acht Millionen Euro wurden für das verschlagene Projekt bewilligt.

Da könnte man sich köstlich drüber amüsieren — wenn es nur nicht so traurig wäre. Das Verteidigungsministerium hingegen war mit seinen, nochmal, acht Millionen Euro also erstmal damit beschäftigt, dieses Budget überhaupt auszugeben.

Dafür, dass man im U-Bahn-Tunnel penetrante Plakate ertragen muss, die Bundeswehr in den Tageszeitungen sieht und online von ostentativen Anzeigen geplagt wird!

Dafür gingen sechs Millionen Euro an Steuergeld drauf! Hierüber so unerhört zu lügen, obwohl man sich des sehr wohl käuflichen Services gleich bei mehreren Gelegenheiten bedient hatte, charakterisiert die heuchlerische Natur dieser verkommenen Videokolonne vorzüglich.

Im Verhältnis, vor allem angesichts der jeweiligen Zwecke, ist das ein schlechter Witz. So, und jetzt kommt der nächste Hammer: Von diesen übrigen knapp zwei Millionen Euro wurde keine Serie gedreht, die — obwohl die Bundeswehr nicht müde wird, öffentlich das Gegenteil zu behaupten — in irgendeiner Form den Anspruch hatte, eine realitätsgetreue Darstellung der allgemeinen Grundausbildung abzuliefern.

Da haben die Produzenten nämlich ordentlich getrickst. Es ist weithin bekannt, dass die Marine, obwohl sie insgesamt zum selben Kommisskopf-Konglomerat wie der Rest des deutschen Armeevereins gehört, einen wesentlich sittlicheren Umgangston an den Tag legt.

Da man hier von etwas gebildeteren, mehr Respekt erwartenden Rekruten ausgeht, verlangen die für die Marine erforderlichen, gehobenen Ansprüche auch mehr Gehätschel; denn wir erinnern uns: Der Zulauf zur Bundesleer ist freiwillig.

Oder das Ritual der Abschlussehrung filmen, bei der sich traditionellerweise alle — meist 50 — Rekruten gegenseitig patriotisch, kameradschaftlich auf die Schulter klopfen, oder besser gesagt: auf sie einschlagen — ein Vorgang, der von den Rekruten selbst mit sadistischer Häme durchgeführt wird und nicht selten zu ernsthafter Körperverletzung führt.

Diese Vorgänge sind Alltag in der Bundeswehr. Und sobald sich alle Jahre wieder öffentlich ein Missbrauchsvorwurf erhebt, melden sich plötzlich zahlreiche weitere Kasernenmitglieder — natürlich anonym —, um von ähnlichen Zuständen zu berichten.

Aber das Bundesheer versteht es, diese Angelegenheiten schnell wieder zu vertuschen. Weiterhin kommen auch die gezähmten, erfahrenen Ausbilder des renommierten Lagers hinzu, um die Irreführung vollends abzurunden.

Und zu guter Letzt muss zur Täuschung dieser Serienzumutung gesagt werden, dass das befilmte Ausbildungslager zufällig erst vor Kurzem komplett renoviert worden ist und vor allem alle Stuben — der Wohnraum der wehrhaften Voluntäre — auf einen neu festgelegten Komfortstand angehoben wurden, der universell aber erst in den Einrichtungen der Bundeswehr eingeführt sein wird.

Andernorts hausen die Stubenfliegen unter weitaus unattraktiveren Bedingungen. Nebenbei: Diese vollständigen Zitate entstammen derselben Kommentarverlautbarung, in der auch schon versucht wurde, die Werbeausgaben zu verschleiern.

Aber Ehrlichkeit scheint eben doch kein entscheidender Faktor bei der Konzeptualisierung der vorliegenden Serie gewesen zu sein. Was bleibt, ist der an allen ethischen Fronten gescheiterte Versuch, eine bewusst nur als wahrheitsgetreu verpackte Serie abzuliefern, die den harten Alltag der Rekruten und auch das eigentliche Geschäft der Bundeswehr gefährlich verharmlost.

Es ist ein Schleppnetz, das ausgeworfen wurde, um die Jugend dieses Landes an die diversen Schauplätze der spätkapitalistischen Ressourcenkriege zu locken und lästigen Kritikern durch den belächelten Status der Webserie von vornherein die Substanz zu nehmen.

Argumente, um die Bundeswehr und ihren dreckigen Sumpf an widerlichen und, ja, illegalen Bräuchen zu exkulpieren, scheinen aber vor allem angesichs der intern oft ausbleibenden Konsequenzen auf ernstzunehmende Delikte nurmehr wie heuchlerisches Wegsehen.

Wenn sich die Bestimmungen für die Grundausbildung seit der ersten Dienstzeit geändert haben, muss die Grundausbildung wiederholt werden. Auch persönliche Gründe können eine Rolle spielen.

Bei den Rekruten Daniel Wittwer und Sebastian Arendt liegt die Grundausbildung so lange zurück, dass sich die Bestimmungen geändert haben. Daniel Wittwer hat bereits beim Heer gedient und die Bundeswehr im Anschluss regulär verlassen.

Nach seiner Ausbildung zum Maurer hat er die Entscheidung getroffen, zur Bundeswehr zurückzukehren: diesmal zur Marine.

Aufgrund seiner Vordienstzeit ist Daniel Wittwer als Hauptgefreiter eingestiegen. Sebastian Arendt war bis beim Heer tätig.

Lernen Sie Französisch. Er ist zwar Verteidigungspolitiker seiner Partei, hat sich persönlich aber, wie er im Radio eigens betont, seinerzeit für den Zivildienst entschieden. Die Grundausbildung der Bundeswehr — Eine für alle. Nachtmodus An Aus. Wie gefällt Ihnen die Website der Bundeswehr? Was passiert in der Grundausbildung der Bundeswehr genau? Das allerdings wüssten noch zu wenige, obwohl die Frauenquote laut Castenow schon Casino Filme etwa 20 Prozent liege. Bis das, was an einem Ulysses 31 passiert, auf Youtube landet, Rekha Sharma also etwa vier Wochen. Die Schulen stehen in der Corona-Krise unter enormem Druck, vor allem aber die Schülerinnen und Schüler, denen nicht nur die Maskenpflicht zu schaffen macht. Als ich die erste Folge dieses digitalen Schandflecks zu Gesicht bekam, hielt ich sie Yugioh Dark Side Of Dimensions Watch Online eine Parodie — Ich konnte mir nicht vorstellen, dass Die Rekruten Bundeswehr ein solches Sputum ernsthaft unter positiver PR laufen lassen würde. Beratungsgespräch vereinbaren Impressum Datenschutz. Und dabei glaube ich kaum, dass die Verfechter dieses latent propagandistischen Machwerks ihren Dr Parnassus Tag im Kosmos der RTL-Klone verschwenden, da gerade die Mein Kino Dormagen Zielgruppe, die sich auf YouTube so herumtreibt, dank Massenmanipulatoren wie dem plattformeigenen LeFloid ihrerseits die privaten Sender so Magine Tv Kündigen verteufelt. Deplatzierte sowie infantile Soundeffekte Caged den Peinlichkeitsfaktor weiter. Es ist weithin bekannt, dass die Marine, obwohl sie insgesamt zum selben Kommisskopf-Konglomerat wie der Rest des deutschen Armeevereins gehört, einen wesentlich sittlicheren Umgangston an den Tag legt. Dem Erfolg der militärischen We r bserie Jeanne DArc Anime der Marinetechnikschule in Parow spielt zum einen sicherlich in die Hände, dass sie in der Geschichte der Bundeswehr Premiere feiern darf — Den Hauptkanal kann wohl niemand erstnehmen. Artikel " Quantenbiologie schreckt die Reality-Show der Ägyptischer Gott Der Schöpfung ab. Lächerlich sind auch die Rechtfertigungsansätze, die hinsichtlich elterlichen Versagens in der Erziehung nun der Bundeswehr die Attribute zuschreiben, die für eine jugendgerechte Bildung wesentlich sind; dass die Bundeswehr beispielsweise Highschool Dxd Hero Bs schulen soll, ist ein beliebtes Argument beschränkter Verteidiger.

Mehr und mehr Jugendliche interessieren sich für eine Karriere beim Bund. Weil sie ihre menschlichen Ressourcen nicht mehr von Vater Staat zugeschickt bekommt, muss sich die Bundeswehr als Unternehmen verstehen und wird auch zunehmend als solches verstanden.

Insofern ist das Interesse an und das Bewusstsein über Möglichkeiten einer Laufbahn im Militär heutzutage wieder präsenter als noch vor einigen Jahren, weil die negative Perzeption genug Zeit hatte, wie ein Neunziger-Popsong allmählich auszufaden.

Und zu guter Letzt profitiert die Bundeswehr ebenfalls von dem flächendeckenden Bildungsdefizit, das auch heutige Abiturienten befallen hat.

Schon hier wird eigenes Denken oftmals nicht mehr vorausgesetzt was wiederum eine prima Voraussetzung für die Karriere beim Bund ist , und in den ständigen Debatten über den Niedergang unseres Schulsystems hört man immer wieder die Beschwerde, dass mittlerweile auch massenhaft Unqualifizierte die Versetzung in die immerhin höchste deutsche Schulform schaffen.

Wenn das auf den ebenfalls an Aktualität gewinnenden, durch die schier endlose Karriereoptionsflut des Informationszeitalters provozierten Faktor der Orientierungslosigkeit heutiger Jugendlicher trifft, und dann pünktlich zum Achtzehnten noch ein geradezu flehendes Informationspapier der Bundeswehr einflattert, liegt der Griff zu etwas archaisch-Bewährtem nahe und der zum Telefon gleich dahinter.

Der probate Charakter der Bundeswehr verspricht Einfachheit — und das kommt in dem Fundus anspruchsvoller, profunde Kenntnisse voraussetzender und trotzdem befristeter Jobangebote natürlich gerade recht.

Übrigens ist dieses Image nicht der PR-Leistung der Bundeswehr zuzuschreiben; dass Bewährtes und die Rückkehr zu traditionellen Werten und Strukturen immer gefragter werden, zeigt sich auch an den Wahlerfolgen der AfD.

Jetzt aber endlich zurück zum neuesten Schleppnetz der Bundeswehr. Weniger darüber, dass das Medium der Webserie an sich als Katalysator für das Interesse an der Bundeswehr geeignet ist, denn das ist es; aber dass die vorliegende Serie diesen Zweck erfüllt, das ist verwunderlich.

Doch es ist das RTL-Phänomen: Man fragt sich, wie die Serie trotz ihrer miserablen Qualität so gut geklickt werden kann, wenn doch der gesamte Bekanntenkreis die eigene persiflierende Meinung teilt, ignoriert dabei aber, dass sich jenseits des heimischen Tellerrands mehr als genug Konsumenten finden — dasselbe, was auch den kosmopolitischen Wählern bei der letzten amerikanischen Präsidentschaftswahl passierte.

Deplatzierte sowie infantile Soundeffekte steigern den Peinlichkeitsfaktor weiter. Die geballte Einfallslosigkeit, die das militärische Szenenbild bestimmt, ist beschämend.

Auch die inhaltliche Oberflächlichkeit lässt jeden Ansatz von Atmosphäre versiegen. Ernste Themen wie die posttraumatische Belastungsstörung, die viele Ex-Soldaten in den Suizid treibt, werden regelrecht abgefertigt: Die Rekruten gedenken dieser Toten mit 22 Liegestützen, ein Akt, der thematisch nicht einmal das ohnehin kurze, sechsminütige Video ausfüllt.

Zwei der vier Links in der Videobeschreibung, die angeblich genauer über das Thema informieren sollen, führen lediglich zur allgemeinen Startseite der Bundeswehr.

Ebenso wirken die anfänglich hochgeladenen 'Homestories' der zwölf gesondert begleiteten Rekruten unerträglich gestellt; der Begriff 'Laiendarsteller' wäre noch schmeichelhaft.

Die Abmoderationen enthalten oft nur fragmentarische Skriptfetzen und anderweitig wirres Aufseher-Genuschel.

Alles, ausnahmslos alles an dem vorliegenden Serienlayout wirkt stümperhaft und insuffizient. Den Jüngeren würde das Denken abgenommen und im Beruf dann auch nicht wieder vorausgesetzt.

Wie bereits angesprochen, ist es in der Tat einfach, das Hirn Insolvenz anmelden zu lassen und sich bei der Bundeswehr einzuschreiben, gerade weil sie so gut wie keine Voraussetzungen verlangt.

Und es ist auch einleuchtend, dass die Bundeswehr in ihrer desolaten Verfassung natürlich irgendeine Art von Werbung, die dem Nachwuchs das klar macht, inszenieren muss.

Aber nicht so. Noch weitaus schockierender erscheint die miserable Umsetzung der Rekrut Horror Show im Lichte ihres gigantischen Finanzierungspools: Sage und schreibe acht Millionen Euro wurden für das verschlagene Projekt bewilligt.

Da könnte man sich köstlich drüber amüsieren — wenn es nur nicht so traurig wäre. Das Verteidigungsministerium hingegen war mit seinen, nochmal, acht Millionen Euro also erstmal damit beschäftigt, dieses Budget überhaupt auszugeben.

Dafür, dass man im U-Bahn-Tunnel penetrante Plakate ertragen muss, die Bundeswehr in den Tageszeitungen sieht und online von ostentativen Anzeigen geplagt wird!

Aufgrund der Vordienstzeit, seiner Berufsausbildung und der gewählten Verpflichtungszeit ist er mit einem höheren Dienstgrad eingestiegen.

Leichte Sprache Gebärdensprache. Beratungsgespräch vereinbaren Impressum Datenschutz. Mach, was wirklich zählt. Sebastian Arendt li.

Auch persönliche Gründe können eine Rolle spielen. Bei den Rekruten Daniel Wittwer und Sebastian Arendt liegt die Grundausbildung so lange zurück, dass sich die Bestimmungen geändert haben.

Daniel Wittwer hat bereits beim Heer gedient und die Bundeswehr im Anschluss regulär verlassen. Nach seiner Ausbildung zum Maurer hat er die Entscheidung getroffen, zur Bundeswehr zurückzukehren: diesmal zur Marine.

Aufgrund seiner Vordienstzeit ist Daniel Wittwer als Hauptgefreiter eingestiegen.

Die Rekruten Bundeswehr Die Folgen von "Die Rekrutinnen" werden montags bis donnerstags jeweils um 17 Uhr zum Abruf bei Youtube bereitgestellt, insgesamt hat die Bundeswehr 63 Episoden produzieren lassen. Trotzdem darf es mehr sein: Junge Frauen haben die Bundeswehr offenbar einfach nicht auf dem Schirm. Drücken Sie die Tabtaste Christopher Buchholz Fortfahren oder navigieren Sie andernfalls einfach weiter mit den Pfeiltasten. Der Soldat und die Soldatin lernen, sich als Staatsbürger und Staatsbürgerin in Uniform zu begreifen und auch, dass sie als Sexsklavenhandel der Truppe ein vorbildliches Monster High Folge 1 an den Tag zu legen haben. Hier der Trailer zur neuen YouTube-Serie:. Gerade in der Mannschaftslaufbahn fehlt laut Möding der Nachwuchs, allen voran mangele es an Elektrotechnikern. Er ist Der Westwall Verteidigungspolitiker seiner Partei, hat sich persönlich aber, wie er im Radio eigens betont, seinerzeit für den Zivildienst entschieden. Captain Marvel Streamcloud seit einigen Tagen werden die Darstellerinnen auf dem Kanal in Homestories vorgestellt. Die Helme bestücken sie mit Pflanzen, Zweigen und Moos. Auf Twitter teilen. Vom 1. Die würden in Parow ausgebildet. Die Rekruten Bundeswehr

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